Selbstdarstellung

Die Assoziation für kritische Gesellschaftsforschung (AkG) hat sich im Juni 2004 als offener Zusammenschluss von Sozialwissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern aus dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz, Österreich) gegründet. Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit ist die Diskussion gesellschaftskritischer Theorieansätze, deren Reproduktion und Weiterentwicklung in Zeiten ihrer zunehmenden Marginalisierung an den Hochschulen gesichert werden soll.

 

Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit bildeten bisher halbjährig stattfindende Tagungen, bei denen folgende theoretische und politische Fragen behandelt wurden: “Kritische Gesellschaftstheorie heute” (April 2005, Marburg) „Feministische Perspektiven“ (Oktober 2005, Berlin), „Organisation, Bewegung und Hegemonie“ (April 2006, Köln), „Staatstheorie vor neuen Herausforderungen – feministische Kritik, Internationalisierung und Migration“ (April 2007, Frankfurt a.M.), „Internationale Politische Ökonomie“ (September 2007, Kassel), „Krise und Veränderung der Subjektivität im transnationalen Kapitalismus” (November 2007, Berlin, in Koop. mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Loccumer Initiative),  “Umkämpfte Arbeit” (Mai 2008, Berlin, in Koop. mit der Zeitschrift Prokla).

 

Im Rahmen der Vorstellung des AKG-Bandes Globalisierung, Macht und Hegemonie am 11. Januar 2010 in Wien haben Stefanie Wöhl, Ulrich Brand und Markus Wissen über Inhalt und Ziele der AKG gesprochen. Zwei Videos dieser Kurzvorstellung können sie sich unter folgenden Links ansehen:

 

Link 1: Steffi Wöhl

Link 2: Uli Brand und Markus Wissen

 

Mitgliedschaft

 

Die AkG kommuniziert als offener Zusammenschluss über eine Mailingliste, auf die sich jede/r hier eintragen kann (Eintrag wird von den ModeratorInnen bestätigt).

 

Daneben kann auf den Mitgliederversammlungen der AkG-Tagungen auch die AkG-Mitgliedschaft beantragt werden. Diese kostet pro Jahr gestaffelt 30,- (Arbeitslose), 60,- (prekär Beschäftigte), 90,- (Normalarbeitsverhältnisse & RentnerInnen).