2007: Staatstheorie

Staatstheorie vor neuen Herausforderungen:
Feministische Kritik, Internationalisierung & Migration

Tagung vom 13. bis 15. April 2007, Frankfurt am Main

»Ich glaube, daß es niemals in der Geschichte der menschlichen Gesellschaften [...] eine so verwickelte Kombination von Individualisierungstechniken und Totalisierungsverfahren innerhalb ein und derselben politischen Struktur gegeben hat.« (Michel Foucault über den modernen Staat)

Ablauf

Freitag

17:00 – 18:30 Anreise und Austausch über aktuelle Arbeitsschwerpunkte
18:30 – 20:00 Einführung in das Thema der Tagung durch das Vorbereitungsteam
ab 20:00 socialising part I: Kneipenabend à la Frankfurt


Samstag

10:00-13:00 Themenblock I: Feministische Staatskritik
Anita Fischer (Frankfurt a.M.)
Stefanie Wöhl (Wien)
13:00-14:30 Mittagspause
14:30-18:00

Themenblock II : Internationalisierung des Staates:
John Kannankulam (Frankfurt a.M.):
Autoritärer Etatismus im Neoliberalismus

Ilker Atac (Wien):
Überlegungen über das Verhältnis von Staat und Ökonomie in der Semiperipherie

Lars Bretthauer (Berlin):
Internationalisierung des Staates am Beispiel der Konflikte um geistige Eigentumsrechte der Spielfilmindustrie

18:30-20:00 AKG-Sitzung
ab 20:00 socialising part II: Bierprobe: www.autowerk-frankfurt.de & www.edlebiere.de


Sonntag

10:00-13:00

Themenblock III: Nation/Migration

Daniel Keil: Nation (Frankfurt a.M.) Fabian Wagner: Transnationale Migration (Frankfurt a.M.)

@ Arbeitsgruppen: wir haben einen weiteren Raum angemietet, in dem sich parallel zu den Panels oder auch am Sonntag Nachmittag ad hoc Arbeitsgruppen treffen können.


Organisatorisches

Ort

DRITTE WELT HAUS Frankfurt e.V.
Falkstr.74, 60487 Frankfurt-Bockenheim
www.drittewelthaus-frankfurt.de

Ansprechperson: Stefanie Wöhl

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Die Assoziation...

für kritische Gesellschaftsforschung (AkG) hat sich im Juni 2004 als offener Zusammenschluss von Sozialwissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern aus dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz, Österreich) gegründet. Schwerpunkt der gemeinsamen Arbeit ist die Diskussion gesellschaftskritischer Theorieansätze, deren Reproduktion und Weiterentwicklung in Zeiten ihrer zunehmenden Marginalisierung an den Hochschulen gesichert werden soll.